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Barbarossahalle



Eröffnungsfeier am 3. Juni 2013 ... 

Die Pfälzische Volkszeitung schrieb am Dienstag, den 04. Juni 2013:

Ein Schmuckstück aus Glas und Holz 

Drei Jahre hat die Generalsanierung der Barbarossahalle gedauert. Nun ist alles fertig.
Gestern wurde die Halle offiziell eingeweiht.
Baudezernent Peter Kiefer sprach gestern Morgen bei der Feier in der Halle von einem bedeutsamen Tag für die Stadt. „Es ist vollbracht. Eine Stätte der Bewegung und Begegnung ist fertig, wenngleich es eine bewegende Zeit bis zur Freigabe war“, sagte Kiefer in Anspielung auf die falsch gebohrten Hülsen für Geräte im Hallenboden, was zu einer Bauverzögerung von neun Monaten geführt hatte.
Kiefer erklärte weiter, die Stadt sei durch den FCK weithin bekannt, aber Kaiserslautern sei mehr als nur Fußball, sei eine Stadt des Sports mit über 100 Vereinen. Für Vereine und Schulen sei die Halle von großer Bedeutung, sie biete nun auch hervorragende Bedingungen für die Leichtathletik mit Weitsprung. Durch die Fertigstellung der Halle sei eine Verbindung und Vernetzung zum Sportzentrum der Pfalz entstanden; mit räumlicher Nähe zum Sportbund Pfalz, der derzeit auf dem Campus der TU einen Neubau errichtet, der Universität, dem Heinrich-Heine-Gymnasium als Eliteschule des Sports und der TSG.
Auch baulich sei die neue Barbarossahalle sehr ansprechend. „Ein Schmuckstück aus Glas und Holz“, so Kiefer.
Der Baudezernent erinnerte daran, dass die Mitte der 70er Jahre gebaute Barbarossahalle am Ende so marode war, dass manche Sportarten wie etwa Hockey nicht mehr ausgeübt werden konnten. Das Gebäude sei energetisch saniert worden, eine Eingangshalle mit integrierter Kletterwand sei entstanden.

Der Mainzer Innenminister Roger Lewentz erklärt, in Zeiten der Schuldenkrise seien solche Einweihungstermine eher selten. Das Land habe die Sanierung der Barbarossahalle mit 60 Prozent bezuschusst, dies sei ein klares Bekenntnis zu Kaiserslautern. Die Stadt sei ein Oberzentrum des Sports, Sportstätten wie die Barbarossahalle seien wichtig im Wettbewerb der Regionen, sagte Lewentz. Sie bringe Kaiserslautern einen weiteren Standortvorteil. 

Die Halle sei ein gelungenes Bauwerk, optisch ansprechend, energetisch auf dem neuesten Stand und genüge den höchsten sportlichen Anforderungen, erklärte der Minister.
Dieter Noppenberger, Präsident des Sportbundes Pfalz, erklärte, nach drei langen Wintern sei die Halle zu einer attraktiven Sportstätte geworden, biete optimale Sportbedingungen, besonders für die Leichtathletik, deren Tradition in Kaiserslautern nun wieder aufleben könne. Die Halle sei ein weiterer Mosaikstein für das Sportzentrum Pfalz.Ulrich Becker, Schulleiter des Heinrich-Heine-Gymnasiums, freute sich über gute Trainingsbedingungen für den Schul- und Vereinssport, aber auch für den Leistungssport biete sie tolle Voraussetzungen.Lothar Lukoschek, erster Vorsitzender der Lauterer Sektion des Alpenvereins, freute sich über die neue Kletterwand, in die der Verein 200.000 Euro investiert habe. Lukoschek erinnerte daran, dass der Verein im Jahr 2000 eine erste kleine Kletterwand installierte, damals noch in der Sporthalle, die bereits 2003 erweitert werden musste. Sie habe dem Verein einen Zulauf an Mitgliedern beschert.

Beate Kimmel, Präsidentin der TSG, freute sich über die Fertigstellung der Halle, die auf TSG-Gelände steht. Es sei eine Sportanlage von überregionaler Bedeutung entstanden.
Pünktlich zur Einweihung sind auch Vogelschutzsilhouetten auf der Glasfläche der Eingangshalle aufgebracht worden. Dort waren immer wieder Vögel drangeprallt, weil sich ein Baum, der vor dem Eingangsbereich steht, im Glas spiegelt. (dür)


















 


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